D1-Jugend | 12.04.2018

Verdienter Sieg des Talenteteams


SV Eintracht Salzwedel 09 - 1. FC Lok Stendal 1:0 (0:0/0:0)

In der Meiserrunde der Verbandsliga setzte sich am Sonntagvormittag der SV Eintracht Salzwedel im Altmarkderby gegen den 1. FC Lok Stendal vor heimischer Kulisse knapp mit 1:0 (0:0/0:0) durch. Während die Schützlinge von Marko Trostmann und Mario Förster durch diesen Dreier auf Rang sieben klettern, rutschen die Stendaler nach der zweiten Saisonniederlage auf Position sechs ab.
SV Eintracht Salzwedel 09 - 1. FC Lok Stendal 1:0 (0:0/0:0)

In der Meiserrunde der Verbandsliga setzte sich am Sonntagvormittag der SV Eintracht Salzwedel im Altmarkderby gegen den 1. FC Lok Stendal vor heimischer Kulisse knapp mit 1:0 (0:0/0:0) durch. Während die Schützlinge von Marko Trostmann und Mario Förster durch diesen Dreier auf Rang sieben klettern, rutschen die Stendaler nach der zweiten Saisonniederlage auf Position sechs ab.
Vom Anpfiff weg entwickelte sich ein richtig starkes Spiel. Sowohl die Gastgeber, als auch die Eisenbahner agierten auf einem taktisch hohem Niveau und legten ein enorm hohes Tempo an den Tag. Die erste gute Möglichkeit gehörte den Salzwedelern, doch Silas Riebenstahl setzte seinen Schuss nach wenigen Sekunden knapp am Tor vorbei (1.). In der zehnten Minute dann der erste Hochkaräter der Ostaltmärker. Laurenz Hoffmann probierte es mal aus der zweiten Reihe, doch Felix Reek im Tor der Eintracht parierte problemlos. Obwohl sich beide Mannschaften auf Augenhöhe begegneten, verbuchten die Platzherren insgesamt die besseren Torchancen. Weil aber Leonardo Elhalafawy (14./gehalten) und Ian Scheffler aus der Drehung (18./stark gehalten) jeweils glücklos blieben, ging es mit dem 0:0 in die Kabine. Allerdings kamen auch die Eisenbahner noch einmal zu einer Großchance. Nach einem Fehler im Spielaufbau war der Weg frei für Oscar Voigt, doch Reek hielt seine Mannschaft mit einer Glanzparade im Spiel.
In den zweiten 25 Minuten änderte sich im Prinzip nicht viel. Beide Mannschaften neutralisierten sich größtenteils. Richtige Vorteile konnte sich weder die Eintracht, noch die Lok erspielen. Einzig das Tempo der Partie ließ etwas nach, wodurch sich nun viel zwischen den Strafräumen abspielte und Torchancen etwas auf sich warten ließen.
Das Schlussdrittel war nur wenige Sekunden alt, da zappelte der Ball plötzlich im Kasten des 1. FC Lok. Salzwedel kombinierte sich auf der linken Seite sehr sehenswert durch. Am Ende brachte Florian Jesper die Ball per Flanke in die Box, wo Jaylan Seiler das Leder mit perfekter Fußhaltung ins Tor beförderte - 1:0. Fortan drängten die Rolandstädter auf den Ausgleich. Allerdings scheiterten die Stendaler immer wieder am glänzend aufgelegten Reek, der seiner Mannschaft somit den Sieg rettete. Weil Albert Wolf (61./stark gehalten) und Jonas Schulz per Freistoß (70./gehalten) ihre Möglichkeiten ungenutzt ließen, blieb es beim knappen Salzwedeler Heimerfolg.
"Wir haben heute eine sehr ordentliche und disziplinierte Leistung gezeigt und hatten das glückliche Ende auf unserer Seite. Die Mannschaft ist an ihre Leistungsgrenze gegangen und wurde belohnt. Mario und ich sind absolut zufrieden. Das Tor von Jaylan war natürlich traumhaft herausgespielt und vollendet", resümierte Trostmann nach Abpfiff.

Tor: 1:0 Jaylan Seiler (51.).

SR.: René Sensenschmidt.

Besondere Vorkommnisse: Keine.

Zuschauer: 25.

SV Eintracht Salzwedel 09: Reek - Beutler, Kohlhas (26./Neuschulz), Scheffler, Seiler (26./Jesper), Schilling, Meyer (26./Schäfer), Riebenstahl, Elhalafawy (26./Barrie).

1. FC Lok Stendal: Radomski - Schlegel, Schulz, Voigt, Becker (26./Liestmann), Friedebold, Hoffmann, Wimmer, Wolf (26./Gumtz).
Quelle: Marc Wiedemann